Direktvermarktung

Wertvolle Unterstützung bei der Vermarktung

Naturpark Obst-Hügel_Museum
Walter Neugebauer
am Mittwoch, 20.10.2021 - 08:11

Der Verein Naturpark Obst-Hügel-Land im oberösterreichischen Hausruckviertel sorgt für die Erhaltung der alten Kulturlandschaft mit ihren typischen Streuobstbeständen und fördert die Betriebe.

St. Marienkirchen a. d. Polsenz/Oberösterreich Wie monumentale Denkmäler stehen die alten Mostbirnbäume an der Einfahrt zum Floimayr-Hof von Norbert und Hilde Reiter im Weiler Eben der Gemeinde St. Marienkirchen an der Polsenz. Darum herum wachsen so viele Apfel-, Kirsch- und Zwetschgenbäume, dass man das Gebäude kaum sieht. Von den jüngeren und kleineren pflücken die beiden Rentner so viel sie erreichen können und verkaufen die Ernte als Tafelobst ab Hof und auf dem Bauernmarkt in Marchtrenk.

Naturpark Obst Hügel_Floimayrhof

Den größeren Teil verarbeiten sie zu Marmeladen, Schnaps, Most und Säften. Auf dem Etikett sind sie als „hausgemacht aus dem Naturpark Obst-Hügel-Land“ zu erkennen. Dazu kommt Honig, denn Norbert Reiter ist auch Imker.Den größeren Teil verarbeiten sie zu Marmeladen, Schnaps, Most und Säften. Auf dem Etikett sind sie als „hausgemacht aus dem Naturpark Obst-Hügel-Land“ zu erkennen. Dazu kommt Honig, denn Norbert Reiter ist auch Imker.

Unter den Streuobstbäumen weiden acht Schwarzkopfschafe. Einen Teil des kräuterreichen Grases erhalten die 30 Kaninchen. Seine Streuobstwiesen mäht Norbert Reiter mit der Sense oder dem Einachsmotormäher. Ein Betrieb im Naturpark Obst-Hügel-Land, der dem Konzept als Modellregion für die nachhaltige Entwicklung und Erhaltung dieser alten Kulturlandschaft ideal entspricht. Das Ehepaar hofft, dass ihr Sohn einmal so weitermacht.

Die beiden bewirtschaften 3 ha Streuobst und eine Wiese in Steillage, die nicht vor dem 15. Juni gemäht werden darf, damit wertvolle Blumen und Gräser aussamen können. Dafür gibt es 365 € im Jahr. 9 ha Ackerland sind an den Nachbarn verpachtet.

Der Floimayrhof wurde Betrieb des Monats

Die Familie arbeitet eng mit dem Naturpark zusammen. Baumschnitt-Kurse und Führungen stehen auf dem Programm. Auch die Fledermausnächte („BatNights“) finden großen Anklang, denn wo kann man sonst eine Bechstein-Fledermaus beobachten, die nur in hohlen Bäumen nistet?

Naturpark Obst Hügel_Fam Reiter mit Produkten

Im Gegenzug schätzt Norbert Reiter die Leistungen des Naturparkvereins: „Der wirbt für unsere Produkte und sorgt dafür, dass wir und unser Hügelland bekannt werden. Allein würden wir das nicht schaffen. Und er unterstützt uns bei den Etiketten für unsere Gläser und Flaschen. Wir bekommen Informationsmaterial, das Jahresprogramm und die Jahreszeitschrift, in der wir günstig ein Inserat schalten können.“ Der Mitgliedsbeitrag beträgt 45 € pro Jahr.

Den Erfolg ihrer Arbeit bekam Familie Reiter jetzt bestätigt: Für ihre hausgemachten Naturpark-Spezialitäten wurden sie vom Verband der Naturparke Österreichs als „Betrieb des Monats Oktober 2021“ ausgewählt. Diese Ehrung wird auf seiner Website unter www.naturparke.at/spezialitaeten/betriebe-des-monats/ und auf Facebook veröffentlicht. „So stellen wir den Naturpark-Produzenten mit seinen Produkten einer breiten Öffentlichkeit vor“, erklärt Rainer Silber,der seit 2006 Geschäftsführer des Verbands ist.

Auch Intensivbetriebe sind wichtig

Auch auf dem Kronbergerhof der Familie Roithmeier in Kronberg (Gemeinde Scharten) stehen alte Mostbirnbäume um den stattlichen Hof. Zur gleichen Zeit Ende September fahren hier drei Erntebühnen durch die langen Reihen der Spindelobstbäume. Auf jeder stehen sechs Mann und pflücken die Äpfel von der oberen Hälfte der Bäume. Drei weitere Teams rücken nach und beernten den mannshohen unteren Teil. Betriebsleiter Georg Roithmeier (41), ein praxiserfahrener Agrar-Ingenieur, sorgt dafür, dass alles reibungslos in die Kühlräume und zu seinen Großkunden kommt.

Naturpark Obst Hügel_Roithmeier

Im geräumigen Hofladen finden die Verbraucher ein großes Angebot der hofeigenen Obstsorten sowie Säfte, Marmeladen, Liköre und Brände. Das Schnapsstüberl wird an Gesellschaften bis 30 Personen vermietet, im „Kuhstall“ können sich bis zu 100 Personen verwöhnen lassen. Und eine Verkostung im grünen Innenhof ist immer ein Erlebnis.

Wie passt dieser Intensiv-Betrieb in das Konzept des Naturparks Obst-Hügel-Land? Rainer Silber hat als Fachmann für Landschaftsplanung und Regionalentwicklung die Veränderungen im Naturpark hautnah miterlebt und mitgestaltet. Er sagt: „Wir haben es geschafft, die Landschaft mit ihrem Artenreichtum zu erhalten, indem wir den Obst- und Streuobstanbau gestärkt haben. Dazu haben vor allem die vielen kleinen Betriebe beigetragen. In Scharten haben Betriebe wie der Kronbergerhof schon früh auf intensiven Obstbau gesetzt. Sie werben für uns besonders durch die Blütenpracht ihrer Anlagen im Frühjahr und können bei den großen Veranstaltungen wie der Kirschblütenwanderung auf ihren Höfen viele Besucher bewirten“.

Modellregionen für nachhaltige Entwicklung

Die Naturparke in Österreich sind Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung. Sie haben vier gleichrangige Funktionen: Natur- und Landschaftsschutz, Naturerlebnis und Umweltbildung, Erholung und Regionalentwicklung. Das gilt auch für den Naturpark Obst-Hügel-Land auf dem Gebiet der Gemeinden St. Marienkirchen und Scharten. Er wird betreut vom Verein Naturpark Obst-Hügel-Land. Bei ihm sind Rainer Silber und seine Kollegin Mag. Siglinde Hollnsteiner angestellt.

Naturpark Obst Hügel_Pressgemeinschaft

Obmann des Vereins ist Heinz Steiner, ein Naturvermittler. Ihn unterstützt ein zehnköpfiger Vorstand, darunter die Bürgermeister der beiden Naturpark-Gemeinden. Mitglieder bilden Arbeitsgruppen wie zum Beispiel für Arten- und Naturschutz, die zusammen mit der Geschäftsführung einzelne Projekte und Aktionen mit Schulen planen.

Highlights im Jahresablauf sind Veranstaltungen wie die weitum bekannte Kirschblütenwanderung oder die Weberbartl-Apfel-Wanderung. Auch das muss organisiert werden. Dazu kommen zahlreiche kleinere Veranstaltungen vom Obstbaumschnitt im Februar bis zur Vorstellung duftender Räucherkräuter im Dezember sowie Vorträge über Bienen, Frösche oder die Vogelarten im Naturpark. Das Jahresprogramm muss entworfen und gedruckt werden, ebenso Wander- und Radfahrkarten sowie Info-Broschüren.

Gefördert wird der Naturpark über Mittel der ländlichen Entwicklung. Projekte laufen meist über zwei bis drei Jahre und werden zu 100 % finanziert. Der Zeitaufwand für die genau zu formulierenden Anträge und die Abrechnung ist erheblich.

Die letzten beiden Jahre lag der Schwerpunkt beim Schutz ökologisch wertvoller Wiesen. „Mit einem finanziellen Anreiz aus Maßnahmen des Vertragsnaturschutzes konnten wir Landwirte zum Mitmachen gewinnen“, sagt Rainer Silber. „Sie tragen nun dazu bei, dass die Flächen noch artenreicher werden oder artenreich bleiben“. Die Fünfjahresverträge werden über einen Pflegeausgleich vom Land Oberösterreich finanziert. Hier macht auch Norbert Reiter mit.

Maßgeschneidert für Kinder und Ausflügler

Schon Kinder werden bewusst früh in den Naturpark geführt, um ihnen ein Gespür für die Natur zu vermitteln. Die Gruppen aus den Naturpark-Kindergärten und den Naturpark-Volksschulen St. Marienkirchen und Scharten werden ständig mit den aktuellen Themen vertraut gemacht. Auch Schulklassen aus den umliegenden Gemeinden verbringen Lehrausgänge im Obst-Hügel-Land. „Das beliebteste Programm ist die „Expedition Streuobstwiese““, erklärt Rainer Silber. „Die Kinder wandern über Streuobstwiesen und sehen, welche Tiere und Pflanzen hier vorkommen und worauf es ankommt, dass die Bäume erhalten bleiben“. Un sie sehen auf Betrieben, wie das Obst verarbeitet wird.
Ein besonderes Erlebnis ist für die Schulkinder immer der Besuch im Obstlehrgarten mit seinen alten Sorten. Hier klauben sie unter den Bäumen die Äpfel auf, zerkleinern sie in einer handgetriebenen Obstmühle und können den frischen Saft aus der kleinen Obstpresse trinken. Das alles geschieht unter Anleitung von pädagogisch ausgebildeten Natur- und Landschaftsvermittlern wie Brigitte Gaisböck. Erwachsenen-Besuchergruppen buchen zudem auch gern eine Führung durch das Mostmuseum am Marktplatz in St. Marienkirchen oder eine Mostverkostung im Mostspitz schräg gegenüber, einem modernen Veranstaltungsraum, der 2010 als Leader-Projekt entstanden ist.

Highlights: Kirschblüte und Apfelernte

Der Ausflugstourismus spielt im Naturpark Obst-Hügel-Land eine große Rolle. „Die meisten Gäste kommen nur für einen Tag zum Wandern oder Radfahren aus den umliegenden Städten, darunter immer mehr E-Biker.

Naturpark Obst Hügel_Jausenstation

Durch unsere zentrale Lage in Oberösterreich ist diese Naherholung sehr beliebt“, erklärt der Naturpark-Geschäftsführer. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es kaum. Wer Glück hat, kommt im Gasthof Schartnerblick in Kronberg unter. Pächter Kevin Kerschberger, ein gelernter Koch, hat eine übersichtliche, gutbestückte Speisekarte. Und die Aussicht von hier über die langen Marillen-Reihen auf die Stadt Eferding ist einmalig. Der große Parkplatz wird gern als Ausgangspunkt für den Kirschblüten-Rundweg angesteuert. Bis zum Bienenlehrpfad bei Wolfsgrub ist es nicht weit.

„Eine unserer Hauptaufgaben ist, den Tourismus anzukurbeln, die Besucher zu lenken und Themen zu setzen“, sagt Rainer Silber. „Wir haben es geschafft, Scharten als Hochburg der Kirschen und Kirschblüte bekannt zu machen. In St. Marienkirchen haben wir als Gegenstück im Herbst die Weberbartl-Apfelwanderung eingeführt. Damit wird die alte, ertragsstarke Mostapfelsorte wieder bekannt gemacht, deren Name auf Bartholomäus Reiter vom Weberhaus in der Ortschaft Furth zurückzuführen ist. Er hat vor gut 200 Jahren gelebt und sich mit Obstbau beschäftigt“. Der Betrieb Schauer in Holzwiesen macht einen sortenreinen Weberbartl-Apfelmost. Eine gefragte Spezialität.Doch damit nicht genug. Das Naturpark-Team sucht für Wanderer und Radler passende Wege aus, beschildert sie und liefert die Wanderkarten.

In der Jausenstation Beißl geht es rund

Die Jausenstation Beißl im Schartner Ortsteil Herrnholz ist die einzige entlang des viel begangenen Kirschblütenweges. Monika Mülleder (57) und Hermann Prokesch (57) haben das Potential erkannt, den Langhumerhof gepachtet, umgebaut und wieder eine Jausenstation daraus gemacht. Diese betreiben sie gemeinsam. Er sorgt für Küche und Keller, sie für den Service im großen Gastraum mit Stallgewölbe.

Um den Hof stehen auf 1,8 ha 217 Obstbäume, meist alte Mostbirnen (Speck- oder Landlbirnen), Äpfel und Zwetschgen. Zur Ernte wird alles abgeschüttelt und mit der Obstraupe Silverfox aufgesammelt, über einem Sieb das Laub entfernt und sofort verarbeitet. Vier bis sechs Verwandte helfen mit. „Wir können mit unserer Presse 4000 Kilo pro Tag verarbeiten und machen aus einem Drittel Äpfel und zwei Dritteln Birnen Mischlingsmost, “, sagt Hermann Prokesch. Zudem macht er sortenreinen Speckbirnen-Most. Insgesamt je nach Ernte zwischen 5000 und 8000 l im Jahr. Das alles wird an der Schank verkauft.

Brettljausen, Jausenbuffet und hauseigene Brände

Sehr gefragt sind die Brettljausen. „Das Fleisch dafür kommt von österreichischen Strohschweinen, im Großhandel suche ich mir die Stücke aus und bereite es selbst zu“, versichert Prokesch. Er surt, selcht, dämpft und brät. Gruppen bestellen sich gern ein Bratl in der Rein oder eine Schlachtplatte. Andere feiern im Gwölb (bis zu 60 Personen), in der Almstube (bis zu 30 Personen) oder im Hof. Und schließlich kann man sich auch auf Vorbestellung ein „Jausenbuffet zum Mitnehmen“ holen und zuhause genießen.

Naturpark Obst Hügel_Kinderprogramm

Hermann Prokesch hat eine eigene Brennanlage und serviert seinen Gästen hauseigene Brände: Williams aus Birnen vom Kronbergerhof, Erdbeer- und Kirschbrand (Früchte vom Meindlhumerhof), Zwetschgenbrand (eigene Ernte) und Gin. Dieser besteht aus eigenem Obstler, der mit Wacholderbeeren versetzt wurde. „Das ist der Renner bei unseren Gästen“, sagt Monika Mülleder. „Wir haben drei Sorten. Der Sommergin wird noch mit Holunderblüten, Zitrone und Melisse versetzt, der Dry Gin mit Bio-Orangen und der Weihnachtsgin mit Zimt und Nelken.“

Die Fruchtnektare kommen vom Meindlhumerhof, Apfelsäfte vom Kronbergerhof und Gemüse und Kräuter vom benachbarten Hof der Familie Miniberger, die Kartoffeln und Eier aus dem Eferdinger Land, Brot von der Bäckerei Mitterbauer in Scharten und Milchprodukte vom Holzner in Finklham. So ist die Jausenstation Beißl mit den Betrieben der Umgebung gut vernetzt und trägt dazu bei, im Naturpark erzeugte Produkte direkt im Naturpark zu vermarkten. Besser geht’s nicht.

Die Voraussetzungen für die Direktvermarktung der Produkte aus dem Naturpark Obst-Hügel-Land sind gut: Im Umkreis von rund 50 km liegt der oberösterreichische Zentralraum um die Städte Linz und Wels mit etwa 600 000 potenziellen Kunden. Die Kaufkraft ist gut.

Betriebe werden bei der Vermarktung unterstützt

Was kann die Naturparkverwaltung Obst-Hügel-Land tun, um die Betriebe mit ihren Streuobstbeständen und artenreichen Wiesen zu erhalten? Wie können sie ein ausreichendes Einkommen erzielen, ohne zu intensivieren? „Das ist nicht ganz einfach“. sagt Rainer Silber. „Es funktioniert nur in enger Zusammenarbeit mit den bäuerlichen Betrieben, mit Gastronomie und Tourismus. Vor allem unterstützen wir die Betriebe bei der Vermarktung. Wir sind auf Messen, wo wir unsere Region und unsere Betriebe vorstellen. Wir haben Äpfel oder Säfte zum Verkosten dabei und kommen so mit den Leuten ins Gespräch über die Produkte.“
Naturpark Obst Hügel_Obstraupe

Ein Beispiel: Im Juni findet in Linz das „Fest der Natur“ statt. Da nimmt er Kirschen mit und macht mit den Kindern ein Kirschkern-Weitspucken. Dabei kommt er schnell mit den Eltern ins Gespräch und erzählt, wo die Kirschen herkommen und wer sie anbaut. Schon ist ein Kontakt da.

So hält der Trend zum Ab-Hof-Verkauf an und auch die Bereitschaft, auf Märkte zu fahren. Das alles ist zwar für die Betriebe mit einem Riesenaufwand verbunden, aber es ist eine Chance, ein vernünftiges Einkommen zu erwirtschaften, vor allem im Obstbereich. „Dabei unterstützen wir die Betriebe durch Werbemaßnahmen und organisieren Veranstaltungen wie die in ganz Oberösterreich bekannte Kirschblütenwanderung, das Schartner Kirschenfest oder die Weberbartl-Apfel-Wanderung, wo sich die Betriebe präsentieren können“, erklärt Silber. Die Naturpark-Geschäftsstelle stellt auch Geschenkpakete aus den Produkten der Mitglieder zusammen, die zum Beispiel für Weihnachten oder Firmenfeiern bestellt werden.

Zusammenarbeit ist hoch angesiedelt

Auch die Gründung der Samareiner Press-und Saftgesellscbaft wurde kräftig unterstützt. Samareiner nennen sich die St. Marienkirchner untereinander. Bereits 2009 haben sich 16 Streuobst-Betriebe zusammengeschlossen, um gemeinsam Obstsaft zu produzieren und für andere im Lohn Obst zu pressen. „Jeder bringt sein Obst und bekommt davon den eigenen Saft, der je nach Wunsch in Bags in Box oder Flaschen abgefüllt wird“, erklärt Rainer Silber. Daneben macht die Gesellschaft Fruchtsäfte aus dem Obst aller Mitglieder: Apfel- und Birnensaft, Apfel/Weichsel- und Apfel/Johannisbeersaft. Diese Säfte werden selbst vermarktet.

„Ganz wichtig ist die Zusammenarbeit der Betriebe, der Austausch untereinander“, betont Silber. „Bei den Intensivobstbetrieben mit Kirschen und Marillen in Scharten gibt’s da recht gute Modelle. Sie stimmen sich bei der Belieferung von Handelsketten mit dem Schartner Premium-Obst ab und kaufen beispielsweise Verpackungsmaterial gemeinsam ein. Bei der Ernte und beim Verarbeiten des Obstes helfen sie sich im Lohnverfahren.“