Produktköniginnen

Hoheiten sind länger im Amt

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Externer Autor
am Donnerstag, 08.04.2021 - 11:26

Die Pandemie beschert Bayerns Honighoheiten eine verlängerte Amtszeit. Gerade die digitale Kommunikation gewinnt an Bedeutung.

Die Coronapandemie beschert Bayerns Honighoheiten eine verlängerte Amtszeit. Das teilten der Landesverband Bayerischer Imker und der Verband Bayerischer Bienenzüchter mit. Die Bayerische Honigkönigin Katharina Gegg aus Neuburg/Donau und die Bayerische Honigprinzessin Alexandra Krumbachner aus Traunstein werden nun bis September 2022 Bayerns Imkerei repräsentieren.

Die beiden vertreten seit September 2019 die ca. 30 000 Imker des Landesverbandes Bayerischer Imker und ca. 4000 Mitglieder des Verbandes Bayerischer Bienenzüchter. Doch nach wenigen Monaten im Amt war aufgrund der Coronapandemie alles abrupt vorbei, und es gab wenig Aktionen und Termine. Bayerns Honigprinzessin Alexandra Krumbachner erzählt: „Wir freuten uns über jeden Auftritt, den wir bis jetzt wahrnehmen durften.“ Reisen führten die Hoheiten schon nach Berlin und nach Südtirol.

Soziale Medien gewinnen an Bedeutung

In den letzten Monaten fanden coronabedingt wenig Termine statt, dafür gewannen die sozialen Medien an Bedeutung und einige Events wurden virtuell abgehalten. Honigkönigin Katharina II. hofft, dass in ihrer Amtszeit noch mehrere Präsenzveranstaltungen folgen. Die verlängerte Amtszeit soll es Katharina Gegg (27) und Alexandra Krumbachner (25) ermöglichen, neben digitalen Terminen noch an weiteren Veranstaltungen in Präsenz teilzunehmen und erfolgreich für den bayerischen Honig zu werben.