Weihnachten

Christbaumsaison eröffnet

Weihnacht
Ulrich Graf
Ulrich Graf
am Freitag, 27.11.2020 - 09:39

Zum Start der Bayerischen Christbaumsaison hat Forstministerin Michaela Kaniber die Verbraucher zum Kauf heimischer Bäume aufgerufen.

München – „Mit einem regionalen Christbaum bringen wir ein Stück Heimat und damit auch Wohlbefinden in unsere Wohnzimmer“, so die Ministerin. Aufgrund der Corona-Epidemie hat sie heuer erstmals nicht selbst in einer Plantage zur Säge gegriffen, sondern die Saison im Münchner Ministerium eröffnet.

Zum heimischen Chrisbaum greifen

Heimische Christbäume erfreuen sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit. Neben der hohen Qualität und Frische, sind die Stärkung der regionalen Wertschöpfung, und die Vermeidung umweltbelastender Ferntransporte weitere starke Vorteile. Der heimische Baum ist leicht zu erkennen: er trägt eine Banderole mit einem stilisierten Weihnachtsbaum mit der Aufschrift „Bayerischer Christbaum“ des Vereins Bayerische Christbaumanbauer, die für Herkunft und Frische steht.

Zusätzlich gibt es auch dieses Jahr wieder Bäume mit dem Siegel „Geprüfte Qualität – Bayern“, das zusätzliche und strengere Produktionsstandards garantiert. So werden diese Bäume nicht vor dem 10. November geschnitten und in den letzten drei Jahren nicht mit Pflanzenschutzmittel behandelt.

Jedes Jahr rund vier Millionen Christbäume verkauft

Im Freistaat werden jedes Jahr rund vier Millionen Christbäume verkauft, die meisten stammen aus eigens dafür angelegten Kulturen. Seit vielen Jahren ist die Nordmanntanne der mit Abstand beliebteste Baum, gefolgt von der Blaufichte. Der Preis bleibt mit 18 bis 25 Euro pro Meter Nordmanntanne auf dem Niveau des Vorjahres.

Informationen rund um den bayerischen Christbaum und eine digitale Karte mit Anbaubetrieben aus der Region gibt es unter www.bayerische-christbaumanbauer.de. Mehr zur „Geprüften Qualität Bayern“ finden Sie unter www.gq-bayern.de.