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Volksbegehren

So geht es weiter am Runden Tisch Artenschutz

Runder Tisch
Alexandra Königer
Alexandra Königer
am Donnerstag, 28.03.2019 - 16:59

Seit Anfang dieser Woche tagen vier Fachgruppen, die jeweils einen Moderator haben.

Das Ziel ist zu prüfen, ob und wie viel Zustimmung zum Inhalt des Volksbegehrens gegeben ist, wo es Klärungsbedarf gibt und welche gesetzlichen Verpflichtungen für Flächen im Besitz des Staates, der Kommunen, der Kirchen, der Landwirtschaft und anderen notwendig sind. Danach soll der Runde Tisch wieder zusammenkommen und bis Ende April Vorschläge erarbeiten.

Die Fachgruppe „Offene Landschaft, Agrarlandschaft“ leitet Alois Glück selbst. Folgende Organisationen schickten am vergangenen Montag Vertreter: ÖDP, grüne Landtagsfraktion, Landesbund für Vogelschutz, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Bauernverband, Jagdverband, Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Bergbauern, Städtetag, Jungbauernschaft, Bund Naturschutz, Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, Deutscher Berufs- und Erwerbsimker Bund, Deutscher Verband für Landschaftspflege, Europäischer Berufsimkerverband, Evang.-Luth. Landeskirche in Bayern, Katholisches Büro Bayern, Landesfischereiverband, Landesverband Bayerischer Imker, Landesvereinigung Ökolandbau, Verband kommunaler Unternehmen sowie Vertreter des Landwirtschafts- und Umweltministeriums.

Die Fachgruppe „Wald“ moderiert der frühere CSU-MdL Otto Hünnerkopf, die Fachgruppe „Gewässer“ Prof. Kai Frobel, Artenschutzreferent des Bund Naturschutz, und die Fachgruppe „Garten, Siedlungen, urbane Räume“ Dieter Pasch, Direktor der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege.