Kosten

NRW: Die Wölfe sind zu teuer

BLW
am Dienstag, 23.11.2021 - 17:02

Ursula Heinen-Esser (CDU) fordert eine Gesetzesänderung: Die Verhältnismäßigkeit zwischen Wolfsschutz und Kosten für Schutzzäune müsse neu überprüft werden.

Beutegreifer

Bis zu 10 Mio. € könnte die Förderung von Herdenschutzzäunen im Wolfsgebiet Schermbeck das Land noch kosten. Neben Schafhaltern sollten eigentlich auch Besitzer von Ponys und Rindern von der Förderrichtlinie profitieren. Heinen-Esser wollte mehr Tierhaltern höhere Schutzzäune finanzieren, um so Wolfsrisse zu verhindern. „Wenn der Staat mehrere Millionen Euro für ein Wolfsrudel ausgeben muss, ob das noch tatsächlich eine Verhältnismäßigkeit ist“, so Heinen-Esser gegenüber dem WDR.