Aufforstung

Wenn Feld zu Wald wird

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Redaktion Wochenblatt
am Mittwoch, 29.09.2021 - 07:07

Die Beweggründe für eine Erstaufforstung sind ebenso vielfältig wie die rechtlichen Vorgaben, die dabei zu beachten sind.

Aufforstung

Mehr als 31 000 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche wurden in Bayern seit 1977 aufgeforstet. Unter Erstaufforstung versteht man die aktive Begründung von Wald auf bislang nicht forstlich genutzten Grundstücken. Hierzu zählt neben der Pflanzung auch die Saat von Waldbäumen. Wälder, die ohne menschliche Unterstützung aus natürlichem Anflug entstehen, bleiben von den Regelungen somit unberührt.

Im Beitrag unseres Digitalmagazin erklären wir, warum Erstaufforstungen erlaubnispflichtig sind und warum Anträge in der Regel nur in Ausnahmefällen abgelehnt werden. Wir stellen Ihnen zwei verschiedene Methoden der Kulturbegründung vor, zeigen, welche Gedanken Sie sich zuvor machen sollten und auch, welche Grenzen zu benachbarten Grundstücken einzuhalten sind.

Der Freistaat Bayern stellt für die Aufforstung Fördermittel zur Verfügung. Im Beitrag erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen diese ausbezahlt werden und welche Fördersätze möglich sind. Ein Infokasten verrät Ihnen außerdem, was bei der Antragstellung zu beachten ist.

 

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