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Rinderfütterung

Zwischenfrucht aus gutem Grund

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Redaktion Wochenblatt
am Donnerstag, 17.06.2021 - 15:59

Viele Rinderhalter zeigen sich gegenüber dem Anbau von Zwischenfrüchten skeptisch. Doch es gibt gute Gründe für den Anbau, wie den Ausgleich von Ausfällen durch Trockenheit.

Futter

In Südbayern sind die Niederschläge meist kein begrenzender Faktor für den Futteraufwuchs. In Nordbayern dagegen ist die Futterversorgung aufgrund der jetzt schon drei Jahre hintereinander anhaltenden Trockenheit und massiven Ertragseinbußen beim Grünland angespannt.

Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Futtersituation ist der Anbau von Zwischenfrüchten. Häufig wird dies jedoch mit dem Argument „zu wenig Wasser“ oder gar „Wasserräuber“ abgelehnt. Doch diese Sorgen sind meist unberechtigt.

Anhand eines Praxisbetriebes zeigen wir im Fachbeitrag unseres Digitalmagazins, wie Zwischenfrüchte in den Betriebsablauf eingegliedert werden können. Im Fokus stehen dabei die Zwischenfrüchte Grünhafer, Winterweizen und Triticale. Wir gehen dabei auf geeignete Vorfrüchte ein, zeigen die passende Bodenbearbeitung und Sätechnik sowie bewährte Erntestrategien. 

Zudem geht es im Beitrag darum, wie sich die Zwischenfrüchte in der Fütterung einsetzen lassen und sich auf die Leistung der Milchviehherde auswirken. In Tabellen zeigen wir unter anderem Rationsbeispiele und Futterwerte einiger Zwischenfrüchte sowie maximale Einsatzmengen in der Milchviehfütterung.

Ergänzend stellen wir weitere Zwischenfrüchte vor und erläutern, was es jeweils zu beachten gilt.

 

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