Hühnerhaltung

Tierbedürfnisse befriedigen

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Redaktion Wochenblatt
am Montag, 14.06.2021 - 10:13

Federpicken und Kannibalismus werden maßgeblich vom Betriebsmanagement beeinflusst. Thomas und Kathrin Strauß haben schon viel erreicht, wollen die Hühnerhaltung aber noch weiter an die Bedürfnisse der Tiere anpassen.

Hennen

An erster Stelle der Tierbedürfnisse stehen Futtersuche, Scharren und Picken – zentrale Verhaltensweisen, die den Tieren unbedingt ermöglicht werden müssen. „Andernfalls entsteht Stress, was zu Verhaltensstörungen wie Federpicken und Kannibalismus führen kann“, erklärt Landwirt Thomas Strauß.

Lesen Sie in unserer Reportage, warum der Hühnerhalter eine teure Bodenheizung im Scharrbereich installiert hat, was seine gezielte Stalllüftung bewirkt und mit welcher Art von Einstreu er seit Jahren beste Erfahrungen macht. Erfahren Sie außerdem, was er in seine Einstreu einmischt, um die Hygiene zu verbessern und die Verdauung seiner Tiere zu unterstützen.

Weiters haben Beschäftigungsmöglichkeiten für den Landwirt hohe Priorität. Wir zeigen, was der Landwirt dazu in der Praxis nutzt und was er als „absolute Wellnessangebote“ für seine Tiere sieht.

Zudem stellen wir im Beitrag in unserem Digitalmagazin die Betriebsintervalle, Produktionskenngrößen und Vermarktungswege vor und wie er sich für die jährlichen Nachfragespitzen am Eiermarkt rüstet.

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