Obstbau

Streuobst: Mach mehr draus

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Redaktion Wochenblatt
am Mittwoch, 15.09.2021 - 07:07

Dass Streuobst wirtschaftlich erfolgreich sein kann, zeigt der Biohof Stöckl im niederbayerischen Rohr.

streuobst

Es ist hier – wenn man so will – ein kleines Paradies: Üppige, sattgrüne Obstbäume, unter deren Kronen sich Gänse im Gras am frischen Fallobst vieler verschiedener Apfel- und Birnensorten satt fressen. Verstreut auf der Fläche steht eine Mischung aus verschiedenen Obstbaumarten, allesamt Hochstämme unterschiedlichen Alters.

Der Bio-Nebenerwerbsbetrieb von Georg und Marianne Stöckl umfasst 17 ha Streuobstwiesen, die teilweise in Doppelnutzung mit Gänsemast bewirtschaftet werden. Die ersten Obstbäume wurden hier vor über zwanzig Jahren gepflanzt – inzwischen sind es rund tausend Hochstämme.

In der Reportage unseres Digitalmagazins zeigen wir, wie die Familie ihre Kulturen bewirtschaftet, was sie aus dem Holz der Pflegeschnitte machen und was sie aus ihrem Obst für Produkte für die Vermarktung herstellen.  

Zudem stellen wir Ihnen den Prozess des Obstpressens am Betrieb speziell vor, zeigen, wie die Bio-Äpfel zu Saft werden, in Beuteln aus Polyethylen landen und welchen Preis das Mostobst haben muss, damit sich der Streuobstanbau lohnt.

 

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