Pflanzenbau

Kalk ist nicht gleich Kalk

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Redaktion Wochenblatt
am Donnerstag, 24.06.2021 - 15:09

Düngen: Bei der Wahl der Kalkform sollte man die Unterschiede kennen.

Kalk

Die optimale Staatbettbereitung und die richtige Sortenwahl sind für die nächste Ernte von großer Bedeutung. Mindestens genau so entscheidend sind die Zusammenhänge im Boden. Nährstoffverfügbarkeit, Bodenstruktur, Durchwurzelbarkeit, Wasserversorgung und -speicherung und Bodenleben sind wesentliche Faktoren für ein gesundes Wachstum der Kulturen. Mit einer Kalkung lassen sie sich positiv beeinflussen.

Zur Stoppel- und Herbstkalkung stehen unterschiedliche Düngekalke zur Verfügung – sie unterscheiden sich nach ihrer Herkunft und Herstellung, die im Wesentlichen die Umsetzung im Boden und die Wirksamkeit beeinflussen. Nebenbestandteile in Kalkdüngern können sich ertragsstabilisierend auswirken. Insbesondere kalksensible Kulturen wie Gerste, Zuckerrübe und Leguminosen wie die Ackerbohne reagieren auf eine optimale Kalkversorgung mit sicheren Mehrerträgen.

Im Fachbeitrag unseres Digitalmagazin stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Kalke und deren Anforderungen vor. Zudem präsentieren wir Ihnen Ergebnisse aus dem seit dem Jahr 1996 durchgeführten Dauerdüngungsversuch an der Versuchsstation Cunnersdorf der landwirtschaftlichen Anwendungsforschung der Stickstoffwerke (SKW) Piesteritz. Ergänzend zeigen wir Ihnen daraus beispielhaft in übersichtlichen Grafiken die Ackerbohnenerträge (im Mittel aus 4 Anbaujahren) und die Erträge aller Kulturen der Fruchtfolge (im Mittel aus 25 Anbaujahren).

 

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