Studie

Die Ergebnisse der Bäuerinnenstudie Bayern

Eine Bäuerin verteilt Heu im Kuhstall.
Anna Knon
Anna Knon
am Freitag, 05.03.2021 - 14:00

Wir haben die Ergebnisse der "Bäuerinnenstudie Bayern 2019" detailliert aufbereitet: Wohnen und Familienleben werden geschätzt, schlechtes Image belastet die Frauen und die Absicherung ist durchwachsen.

Lebenszufriedenheit: recht hoch

Die Lebenszufriedenheit im Allgemeinen konnten die Studienteilnehmerinnen der "Bäuerinnenstudie Bayern 2019" anhand von fünf vorgegebenen Aussagen bewerten. Aus den Antworten ergibt sich, dass die meisten Studienteilnehmerinnen mit ihrem Leben zufrieden sind und wichtige Lebensziele erreicht haben (jeweils 67 % Zustimmung). Die Hälfte der Frauen bewertet ihre Lebensbedingungen als ausgezeichnet, knapp die Hälfte stimmt auch der Aussage „Mein Leben entspricht in den meisten Bereichen meinen Idealvorstellungen“ zu. Bei einzelnen Teilaspekten der Zufriedenheit zeigten sich die meisten mit Wohnsituation, Familienleben und Gesundheit zufrieden. Problematisch wird nach wie vor das Miteinander der Generationen empfunden: 48 % der Bäuerinnen, bei denen Altenteiler am Betrieb wohnen, empfinden die Situation als belastend.

 

Kein Ausschlafen möglich für fast 80% der Bäuerinnen

Bei allen Befragten ist die Zufriedenheit bezüglich Freizeit am geringsten; viele Frauen fühlen sich unter Zeitdruck und müssen ihren Tag genau planen. Die Frauen wünschen sich mehr Zeit für sich selbst und für Freunde und Bekannte. Besonders deutlich wird die Belastung durch die Antwort auf regelmäßiges Ausschlafen: 78 % der Befragten können demnach nicht regelmäßig ausschlafen.

 

Zufrieden mit der Vielseitigkeit des Berufes

Abgesehen von oben genannten privaten Lebensumständen, wurde auch die Zufriedenheit bezüglich des Berufs Bäuerin abgefragt. Von den meisten Frauen wurde die Arbeit im Freien, die freie Zeiteinteilung und dass das Zuhause gleichzeitig Arbeitsplatz ist, als angenehm empfunden. Deutlich unangenehmer wird die saisonale (27 %) und körperliche Arbeit (26 %) sowie die Klärung der Hofnachfolge (25 %) wahrgenommen. Mit der Arbeit insgesamt zufrieden sind 55 % der Befragten, mit dem Einkommen 40 %.

Die Zufriedenheit mit dem Beruf Bäuerin wurde anhand von zehn Aussagen abgefragt. Die Angaben zeigen, dass die meisten Frauen ihren Beruf der Bäuerin aus Leidenschaft nachgehen und dabei ihre Bedürfnisse hintanstellen. Sie sehen sich als wichtiges Bindeglied in der Familie, aber auch zwischen Landwirtschaft und Verbraucher. Bei der Frage, was den Frauen am Beruf Bäuerin nicht gefällt, rangiert ganz oben die zunehmende Abhängigkeit von Förderungen, das Fehlen von geregeltem Urlaub, das geringe Familieneinkommen und der Arbeitsumfang, aber auch das schlechte Image der Landwirtschaft in der Gesellschaft. Auch speziell das Ansehen der Bäuerin empfinden 86 % als niedriger im Vergleich zu anderen Berufen.

 

Nur 21% nennen sich selbst "Bäuerin"

Diagramm, das die Anerkennung der Bäuerin veranschaulicht

Inwieweit sich die Befragten mit der Bezeichnung Bäuerin identifizieren wurde ebenfalls erforscht: Nur 54 % bezeichnet sich selbst als Bäuerin, ein Fünftel der Studienteilnehmerinnen tut das nicht. Wenn die Frauen nach ihrem Beruf gefragt werden, antworten sie zu 21 % mit „Bäuerin“, 15 % mit „Landwirtin“, 11 % mit „Hausfrau“. 27 % nennen auf diese Frage ihren erlernten Beruf, den größten Anteil machen dabei Hauswirtschafterinnen aus. Von der Gesellschaft fühlen sich die Bäuerinnen nicht oder wenig anerkannt. Die Frage zur Zufriedenheit mit der Berichterstattung in den Medien liefert ein eindeutiges Bild: 80 % sind damit unzufrieden.

 

Freizeit und Urlaub: knapp

Ein Kreisdiagramm, das veranschaulicht, wie oft Bäuerinnen Urlaub machen.

Befragt nach dem wöchentlichen Umfang an Freizeit, geben 15 % der Studienteilnehmerinnen an, eine Stunde oder weniger Freizeit zu haben. Der Großteil der Frauen (46%) hat wöchentlich bis zu fünf Stunden Freizeit, 25 % geben einen Umfang zwischen fünf und zehn Stunden an, 11 % mehr als zehn Stunden. Regelmäßig einen freien Tag (mit weniger als zwei Stunden Arbeit) haben 12 % der Befragten, die Mehrzahl der Frauen (61%) hat nie einen freien Tag. Um Kraft für den Alltag zu tanken, wünschen sich die Frauen vor allem mehr Zeit für sich alleine, mit dem Partner und der Familie.

Nicht nur freie Zeiten im Alltag fallen knapp aus, auch Urlaub: 27 % der Befragten haben noch nie einen einwöchigen Urlaub gemacht, bei 16 % war es eine „einmalige Ausnahme“, 29 % machen immer wieder mal Urlaub, aber nicht jedes Jahr. Lediglich 28 % machen jährlich einen Urlaub von mindestens einer Woche.

 

Aufgaben: unzählige in Haus und Hof

Ein Diagramm, das die wöchentliche Arbeitszeit der Bäuerin in Stunden anzeigt.

Typisches Merkmal des Bäuerinseins ist die Vielfalt der Aufgaben und Verantwortlichkeiten, unabhängig vom Produktionsschwerpunkt. Die Angaben der Studienteilnehmerinnen bestätigen die traditionelle Rollenverteilung bezüglich hauswirtschaftlicher und landwirtschaftlicher Tätigkeiten.

  • Die Arbeit im Haushalt liegt zu 76 % in Frauenhand; bei 11 % beteiligt sich der Partner. Bezüglich der Kinderbetreuung ist die Aufgabenteilung zwischen Mann und Frau ziemlich gleich. Gartenarbeit ist dann wieder eher Domäne der Frauen, ebenso die Pflege von Familienangehörigen. 
  • Im Bereich der landwirtschaftlichen Tätigkeiten sieht die Aufgabenteilung so aus: Auf den meisten Betrieben mit Viehhaltung (60 %) sind beide Partner für die Stallarbeit verantwortlich. Die Feld- und Außenwirtschaft und die Maschinenwartung liegt vorwiegend im Verantwortungsbereich des Partners. Für Büroarbeit sowie für Bankgeschäfte hat gut ein Drittel der Frauen die Hauptverantwortung, ein weiteres Drittel teilt sich diese Aufgaben mit dem Partner. 
  • Die Hauptverantwortung für Betriebsfinanzierung ist anders verteilt: Sie liegt überwiegend in gemeinsamer Hand (50 %), bei 26 % der Betriebe liegt die alleinige Verantwortung beim Mann, bei 15 % allein bei der Frau.  51 % der Frauen sind aber in die Haftung des Betriebs involviert!
  • Bei Betrieben, die neben der landwirtschaftlichen Urproduktion weitere Standbeine haben, hängt die Hauptverantwortlichkeit von der Art der Einkommenskombination ab: für das Angebot Lern- und Erlebnisbauernhof zeichnen in erster Linie die Frauen verantwortlich, bei Bauernhofurlaub knapp die Hälfte, bei der Direktvermarktung knapp ein Drittel der Befragten; ihre Mitarbeit ist aber in allen drei Diversifizierungszweigen erheblich.
  • Die Zahlen bezüglich Arbeitsstunden und Verantwortlichkeit sind das eine, doch was sie bedeuten, ordnet Andrea Dehoff, die maßgeblich an der Erstellung der Studie beteiligt war, so ein: „Die Herausforderung der Bäuerinnen besteht darin, dass die hauswirtschaftlichen Tätigkeiten täglich anfallen und eine kontinuierliche Anwesenheit erfordern. 
  • Außerdem sind die Frauen meist in weiteren Bereichen des Betriebs tätig. Im Gegensatz dazu übernehmen die Männer in der Landwirtschaft meist Aufgaben, die jahreszeitlich begrenzt sind, wie Maschinenwartung und Feldarbeit. Die entstehenden Arbeitspausen fehlen den Frauen.“
  • Neben der (Mit-)Arbeit auf dem Betrieb leisten viele Frauen auch einen finanziellen Beitrag zum Gesamteinkommen durch einen Diversifizierungszweig oder außerlandwirtschaftliche Tätigkeit (41 %); beides ist auf der Hälfte der befragten Betriebe für das Gesamteinkommen wesentlich.

 

Soziale Absicherung: ziemlich durchwachsen

Für die Betrachtung der sozialen Absicherung der Bäuerinnen wurden in der Bäuerinnenstudie folgende Fragen gestellt: Position innerhalb des Betriebs, Anstellung auf dem Betrieb, Finanzierung des Ruhestands, Absicherung im Trennungsfall, eigenes Konto, Haftung, Bewertung der eigenen Absicherung.

  • Feste Anstellung? Die Hälfte der Frauen gibt an, den Betrieb gemeinsam mit dem Partner zu leiten; die explizite Betriebsleitung hat jedoch nur 8 % der Befragten inne. 33 % sind mitarbeitende Angehörige; 6 % der Frauen geben an, einen oder mehrere Betriebszweige zu leiten. Alle Frauen arbeiten in unterschiedlichem Ausmaß auf dem Betrieb mit und tragen so auch zum Einkommen des Betriebs bei. Trotzdem sind die meisten Frauen nicht auf dem Betrieb angestellt. Das trifft auf 84 % der mitarbeitenden Familienangehörigen, 90 % der Leiterinnen von Diversifizierungszweigen und sogar 93 % der Frauen zu, die gemeinsammit dem Mann den Betrieb leiten. Fest angestellt sind nur 3 % der Frauen, die zusammen mit dem Partner den Betrieb oder einen Diversifizierungszweig leiten und 4 % derer, die sich als mitarbeitende Familienangehörige bezeichnen. Geringfügig beschäftigt sind 4 % der gemeinsamen Betriebsleiterinnen, 7 % der Diversifizierungsleiterinnen und 12 % der Frauen mit dem Status mithelfenden Familienangehörige. 
  • Fürs Alter vorgesorgt? Die Studienteilnehmerinnen wurden gebeten, die Quellen anzugeben, aus denen sie voraussichtlich ihren Ruhestand bestreiten. Landwirtschaftliche Alterskasse, gesetzliche Rentenkasse, private Altersvorsorge beispielsweise Lebens- und Rentenversicherungen sind für alle Studienteilnehmerinnen die wichtigste Altersvorsorge. Auffallend dabei: Die Bezüge aus gesetzlicher Rentenversicherung geben mehr Frauen an als Bezüge aus der landwirtschaftlichen Alterskasse – ein Spiegelbild für die zunehmende außerlandwirtschaftliche Erwerbstätigkeit der Bäuerinnen. 
  • Was ist bei Trennung? Auf die Frage nach der finanziellen Absicherung für den Fall einer Trennung vom Partner haben 23 % der Befragten keine Angabe gemacht. Von den Frauen, die sich zu dieser Frage geäußert haben, ist der Anteil, der abgesichert ist, etwas höher, als der Anteil der Frauen, für die dies nicht zutrifft. Auf die gesamte Stichprobe gesehen, geben 42 % der Frauen an, für den Fall einer Trennung abgesichert zu sein. Das heißt aber auch: Mehr als ein Drittel der Frauen sind für den Fall einer Trennung nicht abgesichert!
  • Eigenes Konto? Im Zusammenhang mit der sozialen Absicherung wurden die Frauen gefragt, ob sie über ein eigenes Konto verfügen. 70 % bejahen dies, 28 % der Befragten haben kein eigenes Konto; die fehlenden 2 % haben dazu keine Angaben gemacht. „Die Frage nach einem eigenen Konto scheint banal, doch ein eigenes Konto ist ein Indiz für finanzielle Unabhängigkeit“, erläutert dazu Studienleiterin Prof. Jutta Roosen.
  • Mit-Haftung ist häufig: Im Rahmen der finanziellen Absicherung ist die Frage der Haftung ganz entscheidend. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass auf 39 % der Betriebe die Partner gemeinsam für den landwirtschaftlichen Betrieb haften. Dem stehen 8 % der Studienteilnehmerinnen gegenüber, die alleine haften. 4 % der Frauen geben an, für einzelne Darlehen zu haften, nicht jedoch für den gesamten Betrieb. Insgesamt 51 % der Teilnehmerinnen sind folglich in die Haftung für den landwirtschaftlichen Betrieb involviert. Auf 19 % der Betriebe haftet der Partner alleine und auf 17 % haftet die Frau nicht. 
  • Was ist im Pflegefall? Bei Krankheit und Unfällen fühlen sich die Frauen gut abgesichert, schlechter hingegen für das Alter und den Fall der Pflegebedürftigkeit; gut ein Drittel der Frauen fühlt sich diesbezüglich schlecht abgesichert.
  • Wirtschaftliche Zukunft: Die Einschätzung der wirtschaftlichen Zukunft des Betriebs fällt zur Hälfte positiv aus; insgesamt 44 % der Befragten stufen sie negativ ein, davon 37 % als schlecht, 7 % als sehr schlecht. Im Rahmen der sozialen Absicherung spielt das Einkommen eine wesentliche Rolle, auch die Zufriedenheit mit dem Einkommen ist hier von Bedeutung: nicht zufrieden sind 36 %, zufrieden insgesamt 40 % der Frauen. 
  • Wer holt Entlastung? Für den Betrieb und den privaten Haushalt gibt es Entlastungshilfen, die in Anspruch genommen bzw. zugekauft werden können. Die Studie belegt, dass Entlastung am häufigsten für die Arbeit am landwirtschaftlichen Betrieb in Anspruch genommen wird, also für die Arbeitsbereiche der Männer, deutlich weniger für die „weiblichen“ Arbeitsbereiche – obwohl sich viele Bäuerinnen überlastet fühlen.

 

Zusammenfassung:

  • Für den landwirtschaftlichen Betrieb spielen die Frauen eine bedeutende Rolle wegen ihrer umfangreichen Mitarbeit und Verantwortungsübernahme im Betrieb, aber auch wegen ihres finanziellen Beitrags, den sie durch einen zusätzlichen Erwerbszweig auf dem Hof oder außerlandwirtschaftliche Berufstätigkeit erwirtschaften.
  • Obwohl die Frauen in verantwortlichen Positionen im Betrieb mitarbeiten und zu dessen Einkommen beitragen, sind die meisten Frauen nicht auf dem Betrieb angestellt; eine Festanstellung haben nur 3%.
  • Ein Drittel der Frauen sieht sich für Alter und Pflegebedürftigkeit schlecht abgesichert.
  • Für den Fall einer Scheidung sind (nur) 42% der Frauen abgesichert. Über die Hälfte der Frauen sind aber in die Haftung des landwirtschaftlichen Betriebs involviert.
  • Die Zukunft des Betriebs schätzen 57% als positiv ein, 37% als schlecht, 7% als sehr schlecht.
  • Entlastungshilfen werden hauptsächlich für den landwirtschaftlichen Betrieb in Anspruch genommen, nicht für „weibliche“ Arbeiten, obwohl sich viele Frauen überlastet fühlen. 
  • 65% der Befragten sind ehrenamtlich tätig.
  • Befragt nach Freizeit und Urlaub, geben nur 11% an, dass sie wöchentlich mehr als 10 Stunden Freizeit haben, 12% haben einen freien Tag pro Woche (mit weniger als 2 Stunden Arbeitszeit). 78% können nicht regelmäßig ausschlafen!
  • Die meisten Befragten sind mit ihrem Leben zufrieden und haben wichtige Lebensziele erreicht. 
  • Am Beruf Bäuerin schätzen die Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Naturverbundenheit. Die Arbeitsbelastung als (zu) hoch empfindet ein Drittel der Befragten, ähnlich unzufriedenstellend ist für gut ein Drittel das Einkommen.
  •  67% kritisieren die zunehmende Abhängigkeit von Förderungen. Hohe Unzufriedenheit herrscht über die mediale Darstellung der Landwirtschaft.
  • Als Bäuerin bezeichnen sich nur 54% der Befragten. 

 Die Studie kann man hier herunterladen. 

 

Studie ist nur eine Stichprobe

Die Bäuerinnenbefragung fand 2019 statt, die jüngste Teilnehmerin war 18, die älteste 82 Jahre alt. 2295 vollständig beantwortete Fragebögen wurden ausgewertet, 1932 der Teilnehmerinnen sind derzeit Betriebsleiterinnen, 205 Hofnachfolgerinnen und 109 Altenteilerinnen. Die meisten Frauen haben eine abgeschlossene Lehre (46 %), gefolgt von 25 %, die eine Fachschule beendet haben. Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmerinnen ist auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen (66 %), weitere 14 % haben einen engen Bezug zur Landwirtschaft. 20 % der Frauen hatten kaum oder wenig Bezug zur Landwirtschaft. Knapp die Hälfte der Betriebe bewirtschaftet einen spezialisierten Futterbaubetrieb. Im Vollerwerb wird mehr als die Hälfte der Betriebe (60 %) bewirtschaftet, weitere 14 % im Zuerwerb und 24 % im Nebenerwerb. Die Betriebsgröße liegt vorwiegend zwischen 21 und 50 ha (35 %) und 51 und 100 ha (30 %).

86 % wirtschaften konventionell; 14 % sind Mitglied eines Bioverbands oder wirtschaften nach der EU-Ökoverordnung. Der Großteil der befragten Frauen lebt mit dem Partner (93 %) und in 79 % der Fälle mit Kindern im selben Haushalt zusammen. Bei 17 % leben die Schwiegereltern oder die eigenen Eltern (9 %) mit im selben Haushalt.

 

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