© Kreibich Käfer in der Falle: Dr. Ralf Petercord von der Landesanstalt für Wald- ud Forstwirtschaft (2. v. l.) präsentierte Minister Helmut Brunner (3. v. r.), MdB Ernst Hinsken (2. v. r.), dem Regener Amtsleiter Josef Steinhuber (l.) und dem Forstexperten des Amtes, Forstdirektor Christoph Graf, eine der Fallen, in die die Borkenkäfer im Verlauf des Monitoring-Projektes gelockt werden. |
Dazu sei es aber wichtig, wissenschaftlich fundierte und belastbare Zahlen zu bekommen: „Es muss jetzt ordentlich geklärt werden, ob und in welchem Umfang es einen Zusammenhang gibt zwischen dem zunehmenden Käferbefall in den Wäldern auf dem Gebiet der Gemeinden an der Grenze des Falkenstein-Rachel-Gebietes und der Entscheidung des Nationalparks, Windwürfe des Orkans „Kyrill“ teilweise liegen zu lassen und die so genannten Naturzonen auszuweiten“, unterstrich der Forstminister. Das jetzt gestarteten Forschungsprojekt soll außerdem fundierte Erkenntnisse zur Entwicklung und zum Befallsverhalten der Käfer liefern und zudem klären, ob die derzeit praktizierte Bekämpfung im Erweiterungsgebiet des Nationalparks ausreicht, um einen Befall benachbarter Wälder zu verhindern. Mehr dazu im Wochenblatt Nr. 17. (gk)






