© Schmid Die Meisterinnen und Meister der Landwirtschaft mit Ehrengästen. |
Als Jahrgangsbester schloss Christoph Spiegl aus Frühlingshöhe in Parkstein, Lks. Neustadt/WN, mit einem Notenschnitt von 1,8 ab. Zweitbester wurde Florian Zollner aus Elendhof, Falkenstein im Landkreis Cham mit 1,91. Den dritten Platz erreichte Rainer Kölbel aus Pleishof, Birgland im Landkreis Amberg-Sulzbach mit 2,13. Sie und weitere fünf Meisterinnen und Meister haben sich zum Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung qualifiziert. Josef Braun, Leiter des Fortbildungszentrums Almesbach, sprach in seiner Begrüßung die vielfältigen Veränderungen in der Landwirtschaft an. Um ihre Situation zu verbessern, müssten sich Landwirte vom Produzenten und Betriebsleiter zum Unternehmer verändern. Unternehmensführung und die strategische Ausrichtung des Betriebs auf wirtschaftliche, zukunftsträchtige Produktions- und Einkommensbereiche müssten stärkere Beachtung finden. „Sie müssen ein Ziel, ihr Ziel, vor Augen haben.“ Das Beherrschen der Produktionstechnik sei absolute Voraussetzung. Fachwissen sei wichtig, aber heute bei weitem nicht mehr genug. „Wer heute zur Spitze gehört, ist in zwölf Jahren Durchschnitt, wenn kein ständiges Weiterlernen stattfindet.“ Mehr dazu im Wochenblatt Nr. 12. CS






